Altersvorsorge mit
Beteiligungskapital
Die private Altersvorsorge wird immer wichtiger,
daran besteht angesichts des demographischen Wandels kaum ein
Zweifel. Immer mehr Verbraucher legen daher monatlich einen
gewissen Betrag zurück und investieren ihn in Aktien, Fonds oder
betreiben damit einen Banksparplan.
Wer größere Sparleistungen zu erbringen in der Lage ist, der
sollte sich frühzeitig um eine professionelle Diversifikation
seines wachsenden Vermögens kümmern, um die Risiken so gering
wie möglich zu halten. Dazu ist eine Streuung auf Aktien,
Renten, Rohstoffe und Alternative Investments erforderlich.
Gerade bei letzterer Anlageklasse aber besteht in der Regel das
Problem, dass der Zugang nur mit recht hohen
Mindestbeteiligungen möglich ist, deren Rahmen die Anstrengungen
eines Fondssparplans sprengen. Unternehmen wie beispielsweise
die AVIMA AG schaffen hier Abhilfe: Bereits mit
Beträgen von 20 Euro monatlich ist es Privatanlegern möglich, an
Containertransporten, Charteryachten und Immobilien aus
Sondersituationen zu verdienen.
Eine mögliche Variante zur Realisierung der Beteiligung ist die
Zahlung des Agios durch den Sparer auf das Treuhandkonto der
Gesellschaft und die anschließende monatliche Abbuchung der
Beteiligungsbeträge über einen Zeitraum von 25 Jahren.
Alternativ können auch die Agios in Raten bezahlt werden; der
Gesamtzeitraum des Engagements verlängert sich dann
entsprechend.
Diese Unternehmen schließen mit ihrem Angebot eine Lücke auf dem
Markt für Beteiligungskapital und Alternative Investments.
Kunden profitieren von einem leistungsstarken Netzwerk aus
Banken, Immobiliengesellschaften und Maklern, die ihre Kontakte
und ihre Expertise in überdurchschnittliche Gewinne umzusetzen
versucht sind. Die Anlageprodukte tragen zu einer im Vergleich
zu einem reinen Wertpapierdepot deutlich besseren Streuung bei
und helfen so, den Lebensabend so früh wie möglich auf
finanziell sichere Beine zu stellen.
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